"Kunst am Bau"

Im Rahmen des städtebaulichen Konzepts "Kunst im Bau" fanden in der Wohnhausanlage ungewöhnlich viele Kunstwerke Platz:

Plastik "Zwei spielende Bären" von Josef Bock (1959). Derzeit mit Hecke und Mistkübeln verdeckt

Bronzeplastik "Zwei ballspielende Kinder" von Rudolf Schmidt (1959). Leider widerrechtlich verbaut von Verteilerkästen und Kleidersammlung)

„Ruhende Frau“ von Alfons Riedel (1958) liegt Ecke Billrothstraße - Schegargasse in der Rasenfläche vor dem Pensionisten-Club

neben der Abfahrt zu Garage das Relief "Hausmusik" von Franz Luby (1958)

ursprünglich mit geschliffenem Serpentin ausgelegte Plastik "Sonnenuhr" von Helene Hädelmayer (1958)

großer Brunnen mit der Plastik "Vogelflug" von Herbert Schwarz
(ursprünglich durch arthesische Quelle bewässert, eingestellt, weil Bewohner das Geräusch des Wassers störte!!)

abstrakte Plastik mit Vogeltränke und Mosaik Alfred Hrdlickas (1959). Wird von Mietern Herrn Führer und Köhler privat regelmäßig gepflegt

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Künstler aus dem
Kopenhagenhof

Im Kopenhagenhof lebten und leben etliche Künstler, von denen einige auch international sehr bekannt wurden.

Gerhard RÜHM wurde von der Gemeinde Wien eine Wohnung im Kopenhagenhof zur Verfügung gestellt, als er noch "unbequem" und als Mitglied der "Wiener Gruppe" noch überhaupt nicht etabliert war.

Walter SCHMÖGNER wohnte ebenfalls lange Jahre hier im Kopenhagenhof. Anfangs machte er noch die Jazz-Plakate für das "Jazzland", später widmete er sich der Karikatur und der Objektkunst und steht heute ebenfalls international hoch im Kurs.

Karl KÖHLER wohnte seit Errichtung des Kopenhagenhofs hier. Er war Werbe- und Gebrauchsgrafiker, machte vor und nach dem Krieg Albertina- Plakate und spezialisierte sich auf Werbemedien und Messeausstattungen für die Lebensmittel- und Konsumartikelindustrie (Konsum, GÖC, Kores).